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physics (Physiksimulation)

Die Engine Pi nutzt eine Java-Version von Box2D. Diese mächtige und effiziente Physics-Engine ist in der Engine Pi leicht zu bedienen und ermöglicht es, mit wenig Aufwand mechanische Phänomene in ein Spiel zu bringen.

Die Physics Engine basiert auf den Prinzipien der klassischen Mechanik.1

Die Figuren der Engine Pi können einer internen Physik unterworfen werden. Sie unterliegen dann wahlweise der Schwerkraft oder prallen voneinander ab. Hierzu stellt die gemeinsame Oberklasse Actor verschiedene Methoden zur Verfügung, über die alle Figuren verfügen.

Die wichtigsten Physics-Methoden von Figuren:

  • makeDynamic(): Unterwirft die Figur der Schwerkraft.
  • makeStatic(): Lässt die Figur wie eine „unendlich schwere Mauer“ wirken. Dynamische Figuren prallen davon ab.
  • makeSensor(): Frisch erzeugte Figuren sind Senoren. Damit kann man „dynamisch“ oder „statisch“ wieder rückgängig machen.
  • restitution(double): setzt die Elastizität der Figuren. Sie verhalten sich dann wie „Gummibälle“.
  • friction(double): Setzt den Reibungskoeffizienten der Objekte. Damit kann man „rutschen“ oder „gleiten“ beeinflussen.2

  1. Der Abschnitt stammt aus dem Engine-Alpha-Wiki: https://engine-alpha.org/wiki/v4.x/Physics 

  2. Der Abschnitt stammt aus dem Engine-Alpha-Wiki: https://engine-alpha.org/wiki/v4.x/Das_Grafikfenster